Schitouren
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Realspitze, 3039m
Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Österreich / Tirol / Zillertaler Alpen / Tirol
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
Nach der Überwindung des steilen Waldes geht es durch von Steilstufen unterbrochene Karwannen. Den ersten Dreitausender im Tuxer Hauptkamm kann man auch später am Vormittag begehen. Oben wählt man zwischen der direkten Steilstufe zur Gipfelrampe (bis 40°, hohe Lawinengefahr) oder dem westseitigen Rötschneidkar (Gipfel schwieriger, mäßige bis hohe Lawinengefahr). Sofern im Frühjahr der Teerweg von Juns geöffnet ist (beginnt vor der Brücke über den Tuxbach), geht man besser von der Grieralm los (1787 m), statt die Ski zu tragen.
Geprüft
Ja
Ausgangsort
Gemeinde Tux
Ausgangspunkt
Von Mayrhofen Richtung Hintertux bis Madseit und hinterm Madseitbach per Sträßchen über den Tuxbach zu Bauernhof in Nösslau, 1397 m
Geh-/Fahrzeit
4,5h
Höhenunterschied
1650m
Höchster Punkt
3039m
Auskunft
Fremdenverkehrsamt - 05287/85060
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Im Tal
Lawinengefahr: Hoch (Variante mäßig bis hoch)
Beste Jahreszeit: April/Mai
Exposition: Nordwest
Aufstieg: Frei kurz südwestwärts queren zu einer links ansteigenden Almfläche mit verwachsenden steilen Waldschneisen darüber. Besser die zweite nehmen, gerade evt. teils im Wald hinauf und auf 1700 m links (ostwärts; Höhe Tulferalpe) durch den Wald aufwärts queren zu einer breiten freien Schneise. Über diese südostwärts hinauf in den unteren Boden des Griererkars (1800 m; links die Grieralm), zu einem locker bewaldeten Rücken queren und über diesen steil hinauf zur Senke des mittleren Karbodens. Nahezu südwärts talein und eine Steilstufe in Rechts-Links-Schleife umgehend in den oberen Boden. A) Ostwärts durch das Rötschneidkar, oben steil hinauf zum Sattel (2950 m) zwischen Rötschneide und Realspitze und rechts zum Skidepot. Zu Fuß südwestwärts hinauf und über die Schneide des Nordostgrats zum Gipfel (I). B) Südostwärts zunehmend steil und lawinengefährdet hinauf zu einem Durchgang im nordseitigen Felsriegel und oberhalb links queren zu einer breiten Rampe. Über diese ostwärts aufwärts, rechts kurz hinauf zum Grat und nach Skidepot über den blockigen Südwestgrat zum Gipfel.
Variante: Ein Geheim- und Bergführer-Tipp ist die Überschreitung vom Hohen Riffler. Man fährt vom Hohen Riffler nordostwärts über das teils steile Federbettkees ab bis in eine Senke (2670 m) und steigt erst nordwärts an, dann rechtshaltend unter der Napfspitze (2925 m) durch hinauf zu einer Scharte (2850 m) zwischen dieser und der Realspitze. Zu Fuß über den schmalen Blockgrat nordostwärts zum Skidepot (I) und weiter wie B).
Abfahrt: Wie Aufstieg oder wechselweise.
Führer: Weiss u. Weiss, Schall, Seibert: „Genuss-Schitourenatlas Österreich West“, Schall-Verlag, Wien
Beste Jahreszeit: April/Mai
Exposition: Nordwest
Aufstieg: Frei kurz südwestwärts queren zu einer links ansteigenden Almfläche mit verwachsenden steilen Waldschneisen darüber. Besser die zweite nehmen, gerade evt. teils im Wald hinauf und auf 1700 m links (ostwärts; Höhe Tulferalpe) durch den Wald aufwärts queren zu einer breiten freien Schneise. Über diese südostwärts hinauf in den unteren Boden des Griererkars (1800 m; links die Grieralm), zu einem locker bewaldeten Rücken queren und über diesen steil hinauf zur Senke des mittleren Karbodens. Nahezu südwärts talein und eine Steilstufe in Rechts-Links-Schleife umgehend in den oberen Boden. A) Ostwärts durch das Rötschneidkar, oben steil hinauf zum Sattel (2950 m) zwischen Rötschneide und Realspitze und rechts zum Skidepot. Zu Fuß südwestwärts hinauf und über die Schneide des Nordostgrats zum Gipfel (I). B) Südostwärts zunehmend steil und lawinengefährdet hinauf zu einem Durchgang im nordseitigen Felsriegel und oberhalb links queren zu einer breiten Rampe. Über diese ostwärts aufwärts, rechts kurz hinauf zum Grat und nach Skidepot über den blockigen Südwestgrat zum Gipfel.
Variante: Ein Geheim- und Bergführer-Tipp ist die Überschreitung vom Hohen Riffler. Man fährt vom Hohen Riffler nordostwärts über das teils steile Federbettkees ab bis in eine Senke (2670 m) und steigt erst nordwärts an, dann rechtshaltend unter der Napfspitze (2925 m) durch hinauf zu einer Scharte (2850 m) zwischen dieser und der Realspitze. Zu Fuß über den schmalen Blockgrat nordostwärts zum Skidepot (I) und weiter wie B).
Abfahrt: Wie Aufstieg oder wechselweise.
Führer: Weiss u. Weiss, Schall, Seibert: „Genuss-Schitourenatlas Österreich West“, Schall-Verlag, Wien






