Schitouren
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Ronachgeier, 2236 m
Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Österreich / Salzburg / Kitzbüheler Alpen / Salzburg
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Schitechnisch nicht allzu schwierig. Für den langen Forstwegzustieg wird man durch das herrliche Schigelände im Talinneren wieder entschädigt.
Geprüft
Ja
Ausgangsort
Gerlos
Zufahrt
Auf der A12 Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Zillertal. Durch das Zillertal nach Zell/Ziller, hier links in das Gerlostal bis zur Mautstelle am Pass. Direkt davor links in die alte Passstrasse einbiegen und ein kurzes Stück bergab bis zum Alpengasthof Ronach.
Parkmöglichkeiten
Oberhalb vom Gasthof, direkt am Beginn der Forststrasse.
Geh-/Fahrzeit
2-2,5 h
Höchster Punkt
2236 m
Oberhalb vom Alpengasthof Ronach führt ein Forstweg Richtung Norden in das
Nadernachtal. Auf diesem entlang bis man nach etwa 30-35 Minuten Gehzeit den Abzweig
zur Putzalm (1.650m) erreicht. Hier nun über eine breite Waldschneise, einmal
den Fahrweg querend, nach Westen aufwärts bis zu einer alleinstehenden Hütte
(1.784m) (alternativ kann man auch weiter zur Putzalm gehen und von dort direkt
nach Westen aufsteigen - nicht so steil!).
Nun steiler aufwärts über die breiten Almhänge, dabei immer leicht
rechts haltend, bis man wieder den Almenweg erreicht. Auf diesem bis auf eine
Höhe von 1.910m entlang. Hier wendet man sich nun Richtung Westen und steigt
über mäßig steiles Gelände auf den deutlich sichtbaren Rücken
zu, der von Südosten zum Gipfel hinaufzieht. Auf diesem breiten Rücken
zieht man unschwierig seine Spur, in angenehmer Steilheit, auf den Ronachgeier.
Abfahrt: Wie Aufstieg, oder bei sicheren Verhältnissen direkt
vom Gipfel Richtung Osten zur Putzalm hinab und anschließend wiederum auf
der Forststrasse talaus.
Variante: Man könnte auch bereits nach etwa 10 Gehminuten
den Forstweg nach links verlassen und durch den Ronachwald zur Mülleralm
und anschließend direkt über den breiten Rücken, der von Südosten
zum Gipfel zieht, aufsteigen - ohne Spur und Ortskenntnis ist der Aufstieg durch
die Waldstücke nicht leicht zu finden!
Ich finde aber es ist besser weiter talein zu gehen, denn dann lernt man die spätere
Abfahrt auch gleich kennen - ist auch für die Sicherheit von Bedeutung!
Nadernachtal. Auf diesem entlang bis man nach etwa 30-35 Minuten Gehzeit den Abzweig
zur Putzalm (1.650m) erreicht. Hier nun über eine breite Waldschneise, einmal
den Fahrweg querend, nach Westen aufwärts bis zu einer alleinstehenden Hütte
(1.784m) (alternativ kann man auch weiter zur Putzalm gehen und von dort direkt
nach Westen aufsteigen - nicht so steil!).
Nun steiler aufwärts über die breiten Almhänge, dabei immer leicht
rechts haltend, bis man wieder den Almenweg erreicht. Auf diesem bis auf eine
Höhe von 1.910m entlang. Hier wendet man sich nun Richtung Westen und steigt
über mäßig steiles Gelände auf den deutlich sichtbaren Rücken
zu, der von Südosten zum Gipfel hinaufzieht. Auf diesem breiten Rücken
zieht man unschwierig seine Spur, in angenehmer Steilheit, auf den Ronachgeier.
Abfahrt: Wie Aufstieg, oder bei sicheren Verhältnissen direkt
vom Gipfel Richtung Osten zur Putzalm hinab und anschließend wiederum auf
der Forststrasse talaus.
Variante: Man könnte auch bereits nach etwa 10 Gehminuten
den Forstweg nach links verlassen und durch den Ronachwald zur Mülleralm
und anschließend direkt über den breiten Rücken, der von Südosten
zum Gipfel zieht, aufsteigen - ohne Spur und Ortskenntnis ist der Aufstieg durch
die Waldstücke nicht leicht zu finden!
Ich finde aber es ist besser weiter talein zu gehen, denn dann lernt man die spätere
Abfahrt auch gleich kennen - ist auch für die Sicherheit von Bedeutung!








