Schitouren
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Tag 3: Von Osterhofen nach Leitzachtal
Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Deutschland / Bayern / Bayerische Voralpen / Bayern
Schwierigkeit
mittel
Geprüft
Ja
Ausgangsort
Osterhofen 795m
Ausgangspunkt
Wendelsteinbahn
Geh-/Fahrzeit
5.5
Streckenlänge
13.5km
Höhenunterschied
1050 - 1700hm
Höchster Punkt
1852m
Expositionen: Südwest, Südost, Nord, flach, Ost
Lawinengefahr: gering-mäßig
Routenlänge: 1050hm, 13,5km, 5½h; mit Gipfel-Varianten knapp 1700hm
Können: Schwindelfreiheit und Skisicherheit (Trittsicherheit und Kickkehre)
Aufstieg: Mit der Wendelsteinbahn hoch zum Wendelsteinhaus (1740 m; Wendelstein-Gipfel im Winter schwer erreichbar; 1838 m), ostwärts über zwei kurze steile Hänge abfahren zur Zeller Scharte (1611 m) und südseitig unter der Kesselwand queren. Alternativ per Ski über die häufig ungewalzte Piste erst ostwärts, dann nordwärts rechtshaltend aufsteigen zur Wendelsteinalm (Liftstationen) und über eine kurze Steilstufe weiter unter die Kesselwand. Ostwärts ansteigend, dann flach zu einem kleinen Plateau (1680 m) und evt. südwärts kurzer Abstecher zu Fuß zum Tagweidkopf, 1724 m (I-II).
Abfahrt: In Rechtsschleife relativ steil südwärts abwärts ins wannenförmige Lacherkar und je nach Schneeverhältnissen sonn- oder schattseitig südostwärts hinab in eine Senke. Rechtshaltend an den Gebäuden der Lacheralm vorbei ein Stück auf einem abfallenden Fahrweg queren und südwärts hinab in eine Senke (Materialseilbahn). Um einen Rücken queren und südostwärts hinab zu Mulde und Parkplatz (1080 m; I).
Aufstieg: Kurz zu Fuß südwärts über eine Straßenbrücke zu einem größeren Parkplatz. Über die Pisten des Sudelfelds südwärts kurz hinab zur Waldalm (1045 m), aufwärts und rechtshaltend (Ziehweg) um den Waldkopf zum Mittleren Sudelfeld, wieder hinauf und rechtshaltend (Ziehweg) um den Sudelfeldkopf zum Oberen Sudelfeld, nochmals kurz hinauf zur höchsten Bergstation und kurz rechts über einen schmalen Rücken zum Vogelsang (1563 m). Alternativ das Ganze per Lift über die jeweiligen Köpfe. Westseitig einer schmalen Kammschneide (ostseitig Wechten) mit Bäumen und Latschen wieder südwärts unter einen steilen Aufschwung und möglichst nah am Grat (Umgehung einer Steilstufe; Wechten) evt. zu Fuß über den nahezu freien, lawinengefährdeten Nordwesthang hinauf zum Kleinen Traithen (1722 m, 100 Hm; Schlüsselpassage der Route!). Abfellen, auf der Südwestseite des Grats abwärts in ein Jöchl und links (ostwärts) hinab in die Senke der alten Fellalm. Anfellen und kurz hinauf zu einem Sattel (II-III). Die Schlüsselpassage kann umgangen werden durch Abfahrt ab dem Sudelfeldkopf ostwärts zur Rosengasse und Aufstieg südwärts, ab der Rosengassenalm leicht linkshaltend immer steiler hinauf und ansteigende Rechtsquerung entlang dem Sommerweg durch steilen Hang zur Fellalm (II, +100 Hm)
Variante: Vom Jöchl südwärts auf und nordwestlich eines schmalen Rückens steil hinauf zum Hauptgipfel des Großen Traithen (1852 m). Über den Kamm ostwärts zum belebteren Nebengipfel (Untersberger Joch, 1828 m). Über den breiten Südrücken hinab zu einer Verflachung, ostwärts hinab zu einem Fahrweg (ca.1400 m) und über diesen, zum Schluss leicht ansteigend zur Himmelmoosalm queren II-III.
Abfahrt: Ostwärts hinab, flach nordseitig an der Seeoner Alm vorbei durch sehr lichten Lärchenwald über einen welligen Boden spazieren und frei abwärts durch eine Mulde zur Himmelmoosalm. Leicht ansteigend über eine Hangterrasse spazieren und kurze Querung durch den Wald zum Brünnsteinhaus (1342 m; I). Über die Rodelbahn südostwärts hinab nach Mühlau und per Anhalter oder zu Fuß nordostwärts nach Oberaudorf und dem Bahnhof (3 km).
Variante A: Von der Brunnsteinhütte ostwärts durch mitunter ungünstigen Wald eine Mulde abwärts fahren und nach einer Verflachung rechtshaltend zu einem nordwärtigen Taleinschnitt mit Karrenweg (nicht tiefer als 760 m!). Auf diesem angefellt ostwärts queren, leicht ansteigend um einen Rücken weiter in einen Sattel (830 m) und über eine flache Freifläche (Hocheck) zu einer Piste. Auf dieser hinab nach Oberaudorf (II).
Variante B: Von der Himmelmoosalm linkshaltend (südostwärts) über die Herrnalm hinab zu dem Rücken dahinter und über diesen südwärts bald durch steilen Wald hinab zum freien Grandlkaser. Südostwärts talaus auf einem Fahrweg zum Parkplatz und per Anhalter oder Taxi zum Bahnhof in Kiefersfelden (II).
Lawinengefahr: gering-mäßig
Routenlänge: 1050hm, 13,5km, 5½h; mit Gipfel-Varianten knapp 1700hm
Können: Schwindelfreiheit und Skisicherheit (Trittsicherheit und Kickkehre)
Aufstieg: Mit der Wendelsteinbahn hoch zum Wendelsteinhaus (1740 m; Wendelstein-Gipfel im Winter schwer erreichbar; 1838 m), ostwärts über zwei kurze steile Hänge abfahren zur Zeller Scharte (1611 m) und südseitig unter der Kesselwand queren. Alternativ per Ski über die häufig ungewalzte Piste erst ostwärts, dann nordwärts rechtshaltend aufsteigen zur Wendelsteinalm (Liftstationen) und über eine kurze Steilstufe weiter unter die Kesselwand. Ostwärts ansteigend, dann flach zu einem kleinen Plateau (1680 m) und evt. südwärts kurzer Abstecher zu Fuß zum Tagweidkopf, 1724 m (I-II).
Abfahrt: In Rechtsschleife relativ steil südwärts abwärts ins wannenförmige Lacherkar und je nach Schneeverhältnissen sonn- oder schattseitig südostwärts hinab in eine Senke. Rechtshaltend an den Gebäuden der Lacheralm vorbei ein Stück auf einem abfallenden Fahrweg queren und südwärts hinab in eine Senke (Materialseilbahn). Um einen Rücken queren und südostwärts hinab zu Mulde und Parkplatz (1080 m; I).
Aufstieg: Kurz zu Fuß südwärts über eine Straßenbrücke zu einem größeren Parkplatz. Über die Pisten des Sudelfelds südwärts kurz hinab zur Waldalm (1045 m), aufwärts und rechtshaltend (Ziehweg) um den Waldkopf zum Mittleren Sudelfeld, wieder hinauf und rechtshaltend (Ziehweg) um den Sudelfeldkopf zum Oberen Sudelfeld, nochmals kurz hinauf zur höchsten Bergstation und kurz rechts über einen schmalen Rücken zum Vogelsang (1563 m). Alternativ das Ganze per Lift über die jeweiligen Köpfe. Westseitig einer schmalen Kammschneide (ostseitig Wechten) mit Bäumen und Latschen wieder südwärts unter einen steilen Aufschwung und möglichst nah am Grat (Umgehung einer Steilstufe; Wechten) evt. zu Fuß über den nahezu freien, lawinengefährdeten Nordwesthang hinauf zum Kleinen Traithen (1722 m, 100 Hm; Schlüsselpassage der Route!). Abfellen, auf der Südwestseite des Grats abwärts in ein Jöchl und links (ostwärts) hinab in die Senke der alten Fellalm. Anfellen und kurz hinauf zu einem Sattel (II-III). Die Schlüsselpassage kann umgangen werden durch Abfahrt ab dem Sudelfeldkopf ostwärts zur Rosengasse und Aufstieg südwärts, ab der Rosengassenalm leicht linkshaltend immer steiler hinauf und ansteigende Rechtsquerung entlang dem Sommerweg durch steilen Hang zur Fellalm (II, +100 Hm)
Variante: Vom Jöchl südwärts auf und nordwestlich eines schmalen Rückens steil hinauf zum Hauptgipfel des Großen Traithen (1852 m). Über den Kamm ostwärts zum belebteren Nebengipfel (Untersberger Joch, 1828 m). Über den breiten Südrücken hinab zu einer Verflachung, ostwärts hinab zu einem Fahrweg (ca.1400 m) und über diesen, zum Schluss leicht ansteigend zur Himmelmoosalm queren II-III.
Abfahrt: Ostwärts hinab, flach nordseitig an der Seeoner Alm vorbei durch sehr lichten Lärchenwald über einen welligen Boden spazieren und frei abwärts durch eine Mulde zur Himmelmoosalm. Leicht ansteigend über eine Hangterrasse spazieren und kurze Querung durch den Wald zum Brünnsteinhaus (1342 m; I). Über die Rodelbahn südostwärts hinab nach Mühlau und per Anhalter oder zu Fuß nordostwärts nach Oberaudorf und dem Bahnhof (3 km).
Variante A: Von der Brunnsteinhütte ostwärts durch mitunter ungünstigen Wald eine Mulde abwärts fahren und nach einer Verflachung rechtshaltend zu einem nordwärtigen Taleinschnitt mit Karrenweg (nicht tiefer als 760 m!). Auf diesem angefellt ostwärts queren, leicht ansteigend um einen Rücken weiter in einen Sattel (830 m) und über eine flache Freifläche (Hocheck) zu einer Piste. Auf dieser hinab nach Oberaudorf (II).
Variante B: Von der Himmelmoosalm linkshaltend (südostwärts) über die Herrnalm hinab zu dem Rücken dahinter und über diesen südwärts bald durch steilen Wald hinab zum freien Grandlkaser. Südostwärts talaus auf einem Fahrweg zum Parkplatz und per Anhalter oder Taxi zum Bahnhof in Kiefersfelden (II).






